Mai 27, 2016

Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen




Rezension Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen

 

https://www.carlsen.de/sites/default/files/styles/product_medium/public/produkt/cover/9783551554383.jpg?itok=DFFauek2

 Autor: Rick Riordan

Reihe: Percy Jackson, Band 2
Genre: Fantasy/Jugend
Verlag: Carlsen
Seiten: 335

Inhalt:

Percys siebtes Schuljahr verläuft einigermaßen ruhig, wenn da nicht diese Albträume wären, in denen sein bester Freund in Gefahr schwebt. Und tatsächlich: Grover befindet sich in der Gewalt eines Zyklopen. Zu allem Übel ist Camp Half-Blood nicht mehr sicher: Jemand hat den Baum der Thalia vergiftet, der die Grenzen dieses magischen Ortes bisher geschützt hat. Nur das goldene Vlies kann da noch helfen. Wird es Percy gelingen, Grover und das Camp zu retten? Das dürfte für einen Halbgott wie ihn eigentlich kein Problem sein. Doch seine Feinde haben noch einige böse Überraschungen auf Lager.

Meine Meinung: 

Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen
 
 Hey Bücherwürmer, ich war im Urlaub und kam deshalb nicht zum bloggen. Aber hier kommt meine Rezi zum zweiten Teil der Percy Jackson Reihe. 

Nach meiner Begeisterung für das erste Buch, war ich ganz heiß darauf wie es weitergeht, vor allem nach dem guten Vorlauf an griechischen Wissen, was Rick Riordan vorgelegt hat, sind meine Erwartungen hoch gestiegen! 
Mir gefällt, dass er sehr den Tatsachen der griechischen Mythologie treu bleibt, obwohl er doch seine eigene Geschichte erschafft und nicht vollkommen vom thematischen Bezugnahme abweicht, außerdem so hintergrüngliche gefächerte Wesen erwähnt, wie die Dryaden oder Crice, die mir persönlich noch gänzlich unbekannt waren. Sein Schreibstil     

Wie schon im vorherigen Buch, wird nicht viel um den heißen Brei herumgeredet und ich bin sofort in die große Action hineingerutscht. Auch wird eine neue Figur eingeführt, Tyson, der mich anfangs sehr an Grover erinnert, der ja auch ein sehr weinerlicher und schwacher Kerl war, bis er sich Percy offenbart hat. Diese Verbindung ist vielleicht auch ein Hinweis auf Percys Bedürfnis, sich den Schwächeren anzunehmen, auch weil er ein Außenseiter ist und ein Herz für die gerechte Sache hat. 
Ich hatte den Film schon vorher gesehen und wusste, dass Tyson  ein Zyklop und der Sohn des Poseidon war, aber die Freundschaft der beiden, fällt im Buch viel tiefgründiger aus, was auch nach Tyson Verschwinden mit sehr deutlich geworden ist. 
Annabeth wiederrum ist Percy in seinem ganzen Wesen sehr ähnlich, wie schon im ersten Band, hat sie ein Händchen dafür, Percy in Rage zu bringen, weshalb die beiden auch ziemlich oft aneinandergeraten. Doch für mich war es sehr schön zu sehen, dass auch ihre verletztliche Seite zum Vorschein kommt, wie ihre Freundschaft zu Luk, aber auch ihren begründeten Hass gegen Zyklopen, weshalb sie auch Tyson sehr misstraut.
Percy Jackson hat mich, wie schon vorher, einfach mit seiner Art in den Bann gezogen. Vor allem seine Gedankenzüge gefallen mir immer wieder aufs neue, die durch seine immer häufiger werdenen Träume noch unterstützt werden. Percys Träume, finde ich, sehr viel intensiver als im vorherigen Buch, sie sind viel detaillierter beschrieben, wo auch wieder die Weiterentwicklung des Autores und seines Schreibstils kommt. Auch mag ich an Percy, dass er sehr an seinen Freunden hängt und man immer die engen Verhältnisse zu ihnen spürt, so auf der Suche nach Grover. 
Meine Lieblingsszene ist aber eindeutig die Begegnug mit Circe, die mich daran erinnert immer freundlich zu sein und meine Haustiere zu lieben :)

Fazit

 Für mich hat der zweite Band, den ersten sogar noch übertroffen, und mit dem tollen Schreibstil von Rick Riordan, kann ich nicht anders, als die vielen Abenteuer von Percy einfach zu lieben!

Note: 1*           

Liebste Büchergrüße
Charlotte 

Mai 08, 2016

Percy Jackson - Diebe im Olymp

Rezenzion zu Percy Jackson - Diebe im Olymp

Percy Jackson 01: Diebe im Olymp

Autor: Rick Riordan

Reihe: Percy Jackson, Band 1
Genre: Fantasy/Jugend
Verlag: Carlsen
Seiten: 447

Inhalt:


Percy versteht die Welt nicht mehr. Jedes Jahr fliegt er von einer anderen Schule. Ständig passieren ihm seltsame Unfälle. Und jetzt soll er auch noch an dem Tornado schuld sein! Langsam wird ihm klar: Irgendjemand hat es auf ihn abgesehen. Als Percy sich mit Hilfe seines Freundes Grover vor einem Minotaurus ins Camp Half-Blood rettet, erfährt er die Wahrheit: Sein Vater ist der Meeresgott Poseidon, Percy also ein Halbgott. Und er hat einen mächtigen Feind: Kronos, den Titanen. Die Götter stehen Kopf - und Percy und seine Freunde vor einem unglaublichen Abenteuer ...


 Meine Meinung:


Percy Jackson - Diebe im Olymp

Hier ist meine Rezi zu Percy Jackson - Diebe im Olymp

Ehrlich gesagt, war ich sehr skeptisch, ob mir das Buch gefallen würde, da es ja eigentlich eher für Jüngere geschrieben ist und der Schreibstil demnach auch einfacher gemacht ist. Aber ich muss ganz ehrlich meinen Fehler eingestehen, denn Rick Riordan und seine Figur Percy haben mich einfach nur begeistert
Ich kam sofort in das Buch rein, was auch Riordans beneidenswerten Wissen über die griechische Mythologie und dem Talent fürs Schreiben geschuldet ist. Percy ist einfach in seiner Rolle des Sohnes vom Meeresgott Poseidon hingeschoben wurde und zuerst ncith so recht weiß, wie man damit umgehen kann. Sein Freund Grover ist   

Schon gleich zu Beginn wird Percy Jackson als sehr impulsive Person beschrieben, die mehr oder weniger unfreiwillig in immer wieder neuen Mist reinrutscht, aber auch schon sehr viel über die Geschichte seines Vaters weiß, was ihn sofort für mich eingenommen hat.
Im ganzen Verlauf des Buches wird auch Percys intelligente Seite angerissen, vor allem in den brenzligen Momenten. Mit seinen zwölf Jahren ist er schon weiterentwickelt, dass auch in seiner Bezeihung zu seinen Mitmenschen sehr detailliert deutlich wird und aus der Sicht eines Älteren geschrieben ist, wenn ich mich an mein Zwölfjähriges-Ich erinnere und dies als positiv empfinde. Andernfalls wäre ein zu kindlicher Protagonist der Aufgabenstellung, die während des Buchverlaufs immer komplexer wird, nicht gerecht geworden.
Ich mag vor allem, dass nie viel um den heißen Brei herumredet wird und keine ewiglangen Seitendialoge zu finden sind. Es folgen immer wieder neue Herausforderungen für Percy, Annabeth und Grover, die auch sehr facettenreich ausstaffiert sind, um den Dieb des Herscherblitzes zu finden, wo wir wieder bei Rick Riordan wären.

Er begeistert mich einfach mti jedem weiteren Fakt oder Figur aus der griechischen Mythologie, ohne mit Fremdwörtern zu jonglieren und die auch ein Nichtkenner wie ich super verstanden hat. Aber auch sein Schreibstil finde ich echt klasse, er ist sehr gut mit Details, obwohl große Ausschwenkungen vermieden werden. Aber vor allem finde ich seine Beschreibung von Percys Gefühlen gegenüber anderen Personen, wo er nicht umbedingt auf die nette Wortwahl achtet, was mit persönlich immer ganz lieb ist. Lieber sagen was man denkt, als eine verweichlichten Statement abzugeben. Ich bin jetzt schon mit dem 2 Band durch, zu dem ich in den kommenden Tagen auch eine Rezi schrieben werde und die anderen Reihen von Rick Riordan, wie "Helden des Olymp" und bei denen es auch um die griechische Mytholgie geht, werde ich in Angriff nehmen.


Fazit:

Der erste Teil ist ein super Auftakt der Percy-Jackson Reihe, die für jede Altersgruppe ist und durch lustige Sprüche und wahre Freundschaften Spaß am Lesen macht.



Note: 1

 

 Liebste Büchergrüße 

Charlotte <3


Mai 02, 2016

Das Juwel - die Gabe

Das Juwel - Die Gabe          Das Juwel - die Gabe

 


Autorin: Amy Ewing    

Reihe: Juwel-Reihe, Band 1 
Genre:  Fantasy   
Verlag:FJB
Seiten: 448 
Preis: 16,99€
                                                      

 Inhalt:   

 

Violet lebt in Armut, aber sie hat eine besondere Gabe.                                                                     Eine Gabe, die ihre Chance und ihr Fluch zugleich ist …                                                           

Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken.

Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen?
Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel.

Meine Meinung:

Heute gibt's eine Rezi zum Buch "Das Juwel - die Gabe" von Amy Ewing. 

Schon mit den Cover ist das eine Augenweide und das war wahrscheinlich auch der Grund, warum ich es in die Hand genommen habe, da ich normalerweise nicht so auf Bücher mit Königreich und Adelshäuser stehe. 

Doch schon am Anfang hat mich Ewing und ihre Figur Violet, vom kompletten Gegenteil überzeugt. Der ganze Aufbau von dem Juwel und dem Sumpf total faszinierend, vor allem, im Anbetracht ihrer aussichtslosen Lage, ist Violets Charakter so stark und auch gegenüber ihrer Herrin nie um eine eigene Meinugn verlegen. Aber es gibt auch einige stellen, wo man ihre verletztliche Seite sieht, was bei ihrer Schwester und Dahlia besonders zum Ausdruck kommt und mich sehr berühren. 

Die ganze Geschichte ist von vorne bis hinten sehr ausdrucksstark gestaltet, ich kam sofort in das Buch rein und konnte mich in die Person der Violet Lasting einfühlen. Eine Geschichte wie diese ist durch und durch einzigartig, obwohl erst zeimlich spät geklärt wird, worin ihre eigentliche Aufgabe besteht, ist das Buch nicht langatmig, sondern öffnet währenddessen ganz andere Türen, die trotzdem spannend sind.

Überraschend war für die ziemliche schnelle Darstellung, des sogenannten Untergrunds, der die ganze Zeit ein Teil der Geschichte und Violets Gedanken ist, aber trotzdem nicht zu viel verrät. Aber auch das Ende verrät durch den Cliffhanger eine spannende Vorsetzung.

Fazit:
Amy Ewing hat mit "Das Juwel - Die Gabe" eine unglaubliche Welt erschaffen, die ich jeden wärmstens empfehlen kann. Vor allem das komplette Gegensätzliche Verhalten der Royal Class hat mich voll und ganz in ihren Bann gezogen.

 

Note: 1