Juli 25, 2016

The Wild Hunt

 

Rezension The Wild Hunt  


The Wild Hunt

Autor: M. H. Steinmetz

Genre: Horrorthriller
Verlag: Papierverzierer Verlag
Seiten: 276

Inhalt:

Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge.
Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen.
Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht.
Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus Gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse!

Meine Meinung:

Mir wurde dieses Buch vom Papierverzierer Verlag empfohlen und ich bin ein wirklicher Fan von Horrorfilmen und -Büchern, weshalb ich mich wirklich gespannt darauf eingelassen habe.
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, doch ich hab schon auf den ersten Seiten gemerkt, dass Sue nicht das Hauptthema ist, sondern diese mysteriösen Morde und die daraufhinfolgende Verstrickung der Verdächtigen.

Das Buch ist aus vier Perspektiven geschrieben: Sue, deren Familie ermordet wird. Mason, ein Jornalist, der über die Morde recherchiert. Eine geheimnisvolle Gruppe von Männern, die in den Wäldern jagt ... Und Eric und Nina, die leider als Unschuldige in die ganze Sache mit hineingezogen werden. 
Mit dem ersten Kapitel, der Ermordung von Sues Familie, bin ich super in das Buch reingekommen und sofort war meine Spannung geweckt! Danach folgte erstmal eine ruhige Phase; die Vorstellung der anderen Protagonisten. Als Leser habe ich einen guten Überblick bekommen, wo die Richtungen der verschiedenen Charaktere hingehen werden. Nur bei den unbekannten Männern hatte ich so anfangs meine Probleme ihre Motive festzustellen. Allerdings war mir dieser Teil fast zu lang und hinten raus hat eine Actionszene auf die Nächste gefolgt. Da hätte ich mir Anfangs vielleicht noch ein Kapitel zu Sue gefreut, dass die Spannung noch ein bisschen wieder gehoben hätte.

Steinmetz' hat es wirklich geschafft, mich über weite Strecken an das Buch zu fesseln, weil er an einer spannenden Stelle aufgehört hat und dann zu einem anderen Person gewechselt ist. Ab Seite 100 kam das Fesselnde, was ich bei Büchern dieses Genre liebe! 

Seine Figuren finde ich sehr gut gelungen, sie sind ja alle die besten Geschichtenerzähler!

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich als abgebrühte Horrorfanatikern bei den Lafayettes immer ein sehr mulmiges Gefühl hatte ...  Diese Typen sind wie die gruseligen Sektenführer, die auf die Natur schwören und nachts Leichen im Wald vergraben. Ich glaube denen täte eine Familientherapie gar nicht so schlecht.
Und er hat den schnüffelnden Jornlisten genau getroffen, auf alles und jeden die Kamera halten und immer eine gute Story, auch wenns um überleben geht! 
 Eric und Nina haben mir über weite Kapitel echt gut gefallen, da sie ja dank dem Lafayette Spross irgendwie zu den Opfern der Geschichte werden. Nur gegen Ende und "das Ende (!)" hat mir nicht so gefallen, da bin ich vielleicht wie á la Hollywood und immer auf das Happy End hoffe
Sue hat leider nicht so viele Kapitel im Buch abstauben können. Sie hat mir als mutige Protagonistin gut gefallen. Und obwohl ihr Vater sie ganz zu anfangs als etwas zickig beschreibt, hat Sue einen kompletten Imagewechsel hingelegt und gegen Ende, wo sie auch zur Handlung mitwirkt, eine echt taffe junge Frau, chapeau!

Mit Steinmetz' Schreibstil hab ich mich ganz gut anfreunden können. Er ist echt gut was die Detailbeschreibung und Gefühlssituation von seinen Charakteren angeht, vor allem Letzteres ist bei Horrorbüchern wirklich wichtig und hat mir auch super gefallen! Allerdings ist er bei den Gesprächen ein bisschen unverständlich, weil die vielen Pausen (...) nicht immer gepasst haben und zwischen einigen Slangs hin und her gewechselt ist, das war leider ein wenig verwirrend. 

Fazit:

Als Horrorthriller hat mich The Wild Hunt im Großen und Ganzen gut überzeugt, mit interessanten Protagonisten, die bei mir für einige Male mit Gänsehaut gesorgt haben! Das Ende war überraschend anders als gedacht, aber es ist schön neues kennenzulernen. Mit super Detaillbeschreibung, aber etwas irritierenden Gesprächen war auch der Schreibstil auf einen tollen Autor zurückzuführen.
Ich kann das Buch Leuten empfehlen, die auf die düsteren Traumbeschwörungen vor dem Schlafengehen stehen!

Note: 2

Vielen Dank an den Papierverzierer Verlag für die Bereitstellung dieses spannenden Rezi-Exemplars!
  
Liebste Lesegrüße 
Charlotte


 

Juli 20, 2016

Die 100 - Heimkehr


Rezension Die 100 - Heimkehr

http://www.randomhouse.de/content/edition/covervoila_hires/Morgan_KDie_100_3_163578.jpg 

Orginaltitel: the 100 - Homecoming

Autorin: Kass Morgan
Reihe: die 100, Band 3 
Genre: Dystopie
Verlag: Heyne
Seiten: 320
Preis: 12,99€ 

Inhalt:

Der Kampf um die Freiheit

100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können.

 
Meine Meinung:

Ich hab mich so auf das große Finale der 100-Trilogie gefreut, da ich die anderen beiden Bände regelrecht verschlungen haben! Die Geschichte von Kass Morgan hat mich sehr fasziniert. Der Gedanke eines Atomkrieges ist wirklich nicht so abwegig, wenn man mal überlegt, was gerade in der Welt so los ist *hatschi* Nordkorea *hatschi* Russland. Vielleicht sollten wir uns wirklich mal Gedanken machen ... 

Aber nun gut. Zum Cover sag ich mal nix, weil ich meine Kraft von Erklärungen schon vor 2 Bänden verbraucht habe und komme gleich zum Inhaltlichen :).

Wie schon zuvor knüpft das Buch gleich an das Ende des letzten Teils an und die Kapitel sind in 4 Hauptcharktere unterteilt: Clarke, Bellamy, Wells und Glass.
Morgan fackelt auch nicht lange mit der nächsten Aktion. Wie schon im Klappentext, kommt die Kolonie vom All auf die Erde, allerdings hält der magic moment nicht lange an. Denn neben der Gefahr durch die Leute, die nie die Erde verlassen haben, kommt nun auch ein selbstgefälliger und egoistischer Typ ins Spiel, Vizekanzler Rhodes. Ich glaube, der Kerl hat als Kind nur Schläge einstecken müssen und lässt seine Mami- und Papikomplexe jetzt an der restlichen Menschheit aus! Und ehrlich, das sind nicht mehr viele!

Clarke und Bellamy sind für mich Traumpaar Nummer 1. Wirklich, wenn sie das nur in die Serie bekommen hätten, wäre ich nicht mehr zu stoppen gewesen! Echt toll. Ich finde Clarke mutig wie eh und je. Nach dem spannenden Cliffhanger in die 100 - Tag 21 konnte ich wirklich als Leser merken, wie sie an ihren Sachen wächst! Ich hätte wirklich gern, neben meinen 3 die ich schon habe, eine große Schwester wie Clarke gehabt! 
Bellamy, der starke Typ, der Clarke (und mir) den Kopf verdreht hat, zeigt sich im letzten Buch verletztlicher denn je. Er wächst auch geistlich und das merkt man wirklich in einigen Dialogen und Monologen mit sich selbst. Bellamy hat einen großen Schritt gemacht, von Tag 1 als Egoshooter zu Tag 21+ als wirklicher Kämpfer der Gemeintschaft, Hut ab!

Wells will ich das ganze Buch einfach nur knuddeln, teils weil er ein echter Softy ist, teils weil er mir einfach leid tut. Er ist eine wahre Kämpfernatur und immer wieder wiederholt Morgan, dass sich Wells als fantastischer "Minikanzler" unter den 100 gemeistert hat. Und er ist wirklich ein selbstloser Typ, auch wenn das leider nicht immer belohnt wird und das nehme ich Kass Morgan auch wirklich übel. Ihr werdet es wissen, wenn ihr es lest :(

Und zuletzt will ich nur ein paar Worte über Glass verlieren. Nein ernsthaft, ich verstehe nicht was sie mit diesem Buch zu tun hat. Ihre Liebe zu Luke ist das einzige was wirklich Handlung in ihren Kapiteln nimmt und das wars! Sie ist weder handlungsrelevant, noch sonst irgendwie. So, dass wars!

   
Kass Morgans Schreibstil hat sich während des Trilogieverlaufs wirklich weiterentwickelt! Ich bin ein Fan ihrer Detailbeschreibung geworden und ihre Figuren (Glass ausgenommen)

Fazit:
Die 100 - Heimkehr ist ein toller Abschluss der Trilogie und jedem Dystopie-Fan ans Herz legen.

Note: 1 


Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares <3

Liebste Lesegrüße   
Charlotte 

Juli 18, 2016

Frostkuss


 Rezension Frostkuss 


Frostkuss 

Originaltitel: Kiss of Frost

 Autor: Jennifer Estep 
Reihe: Frost-Reihe, Band 1
Genre: Fantasy
Verlag: Piper
Seiten: 400

Inhalt:


Sie sind die Nachkommen sagenhafter Kämpfer wie Spartaner, Amazonen oder Walküren und verfügen über magische Kräfte. Auf der Mythos Academy lernen sie, ihre Fähigkeiten richtig einzusetzen. Gwen Frost besitzt ein einzigartiges Talent: die »Gypsy-Gabe«. Eine einzige Berührung reicht aus, um alles über einen Gegenstand oder einen Menschen zu wissen. Doch dabei spürt Gwen nicht nur die guten Gefühle, sondern auch die schlechten und die gefährlichen. Auf der Mythos Academy soll sie lernen, mit ihrer Gabe sinnvoll umzugehen. Aber die mythische Welt steht vor einer tödlichen Bedrohung, und Gwen befindet sich plötzlich im Zentrum eines großen Krieges.


Meine Meinung:


Heute stelle ich euch den Auftakt der Frost-Reihe vor. Ich hatte schon viele Rezis darüber und die daran gebundenen Empfehlungen gelesen und hab mich deshalb nach langem hin und her den ersten Teil geholt. Und ehrlich gesagt hat mich das Buch sehr überrascht, weshalb es wahrscheinlich auch bei meiner monatlichen Challenge das Buch ist, von dem ich etwas anderes erwartet hätte.

Beim Kauf hat für mich letztendlich der Preis entschieden, weil mir die Cover von beiden sehr gut gefallen haben, aber der Preis von Ivi für ein Paperback zu hoch war!

Schon von Anfang an hat mich Gwen(dolyn) Frosts Geschichte fasziniert, weshalb mir der Einstieg auch nicht schwergefallen ist. Mir hat es sehr gefallen, dass Estep schon im Schuljahr eingestiegen ist, so war das peinliche Kennenlernen außenvor und Gwens Situation schnell erklärt. Die im Klapptext verratene Handlung ist schnell geschehen und so konnte ich mich über jeden neuen Schachzug freuen! 

Gwen ist für mich eine höhst interessante Person. Vor allem, weil sie so ganz anders ist, als die meisten Hauptcharaktere, die ich bisher kennengelernt hatte. Sie hat dieses sehr Zurückhaltene und ihre Faible für Comics hat schon etwas eigenes. Am meisten hat mich aber ihre Entschlossenheit beeindruckt. Nach Jasmines Tod war sie wirklich die Unermüdliche, was ja letztendlich auch zum Erfolg geführt hat. Und dann wäre da noch ihre Beziehung zu Logan .... 

Ja was gibt es über Logan Quinn, alias Sexmaschine, alias Matratzenbekritzler, alias echt cooler Kämpfer! Über den Typen der nach Gwens Beschreibung und Schmetterlingsexplosion zu schließen ein echt gutaussehender Typ, ist das schon das Meiste.  Logan hat eine Schwäche für Walküren und Amazonen, allerdings finde ich seinen Charakter alles andere als arrogant. Klar er hat etwas hochnäsiges, aber Jace Herondale von Chroniken der Unterwelt macht er keine Konkurrenz! Aber ansonsten ist er ein echt sympathischer Kerl, mit einem guten Gespür große Katzen umzubringen ;)

Jennifer Estep ist eine große Besteller-Autorin und ich weiß jetzt auch wieso. Ihr Schreibstil mit der ironischen Note gefällt mir sehr gut und ihre erschaffene Fantasy Serie ist echt super! Auch ihr Schlusswort, wie sie überhaupt zu der Reihe kam, ist wirklich klasse!

Fazit:

Frostkuss ist ein toller Auftakt einer vielversprechenden Serie, die ich wirklich wirklich weiterempfehlen kann!

Note: 1


Liebste Lesegrüße
Charlotte

  

Juli 15, 2016

Die 100 - Tag 21


 Rezension Die 100 -  Tag 21

http://www.randomhouse.de/content/edition/covervoila_hires/Morgan_KDie_100_2_163449.jpg

Originaltitel: The 100 - Day 21


 Autor: Kass Morgan
Reihe: die 100, Band 2
Genre: Dystophie
Verlag: Heyne
Seiten: 320
Preis: 12,99€

Inhalt:

Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt

100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht.

Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden.



Meine Meinung
Die 100 - Tag 21

Nach dem ersten Teil, war ich nun gespannt auf die Fortsetzung, vor allem wie sich die Hauptpersonen Clarke, Bellamy, Wells und Glass weiterentwickeln, bei Letzerer ganz besonders, da mir ihre Rolle immernoch unklar war!
Mit dem Cover bin ich eindeutig zufriedener, als im ersten Band. Die fallenden Kinder passen sehr gut zum Inhaltlichen und hat nix mit der Serie zu tun, die wieder mal grundverschieden sind!

Ich bin super in das Buch reingekommen, da Morgan nie um den heißen Brei herumredet und ich mich gleich wieder bei den 100, oder nun mehr nurnoch 94 wiedergefunden. Die Geschichte knüpft gleich an das Ende von die 100 an, Octavia ist verschwunden und die Beziehung um Bellarke spitzt sich gleich zu Anfang zu. Die mir im letzten Teil fehlenden Details haben sich wirklich gewandelt und viel besser gefallen.

Die grunsätzliche Hauptperson Clarke steigt gleich mit einer Gefühlsachterbahn ein, an der Bellamy nicht grundsätzlich unbeteiligt ist, nein ernsthaft er ist wie ein Pfeil in Amors Bogen! Ihre Entwicklung mit ihm im Verlauf des Buches ist ein ständiges auf und ab und ich weiß teilweise nicht ob sie gerade streiten oder einander anschmachten <3. Doch ihre Geschichte finde ich ganz interressant zu beobachten, weil sie durch ihre ständigen, oft Kleine, Ausseinandersetzungen immer enger zusammenwachsen und ihr gegenseitiges Vertrauen wächst, das gefällt mir sehr gut und lässt mein Herz höher schlagen! Der Status von Clarke und Wells ist ähnlich, mal steht eine weiße Fahne und manchmal ist das Kriegsbeil gezückt, bis dann das nächste Friedensabkommen ausgehandelt ist. Doch ich finde, dass ihre Beziehung bei weitem weniger intensiv ist, doch vor allem die dann auftauchende Person, die ich euch noch nicht verraten will, fördert ihre Freundschaft wirklich, weil sie sich da mal einer Meinung sind, Halleluja!

Bellamy, mein zukünftiger Ehemann um den ich noch mit Clarke verhandeln muss ist in diesem Teil wieder eine Marke für sich. Ich finde ihn, obwohl oft griesgrämig sehr herzensgut und er will ja  nur seine Schwester finden, wo er von Clarke tatkrätig unterstützt, vielleicht sollte er an seiner Freundlichkeit arbeiten und nicht immer so auf Wells losgehen, aber es gibt ja noch einen dritten Teil, da kann ja noch viel passieren ;)

Und da wäre da noch Glass, ja was soll ich sagen, am Ende des Buches ist mir schon klar geworden was sie im finalen Band für eine Rolle spielen wird, aber muss das sich wirklich s lange hinziehen. Ihre Liebesbeziehung zu Luke hat auch wieder ihre Höhen und Tiefen, vielleicht hatte Morgan nicht mehr soviele Handlungsideen, weil irgendwie ist das Leben von Clarke und Glass ziemlich ähnlich, nur das das eine im All stattfindet und Bellarke auf der Erde, aber ich bin jetzt auf jeden Fall neugierig auf Glass Figur in die 100 - Heimkehr!

Und am Ende ist bei dieser wirklich!!! spannenden Umschwung muss so ein verdammter Cliffhanger sein, wie kann Kass Morgan das nur machen??? Echt gemeim, aber das hebt die Anspannung für das (hoffentlich) große Finale!

Fazit:

Der zweite Teil war wirklich um einiges Besser als der Vorherige, und ich kann diese Reihe wirklich jedem Abenteuerlustigen empfehlen, aber es ist noch ein wenig Luft nach oben!

Note: 2*

Liebste Büchergrüße
Charlotte 

Juli 08, 2016

Pretty Little Liars - Unschuldig

 

Rezension Pretty Little Liars - Unschuldig


 
Originaltitel: Pretty Little Liars 

Autoren: Sara Shepard
Reihe: Pretty Little Liars, Band 1
Genre: Mystery
Verlag: cbt
Seiten: 320
Preis: 7,95€ 

Inhalt:

Vier Mädchen, ein dunkles Geheimnis

Geheimnisvolle Nachrichten von einer gewissen A. versetzen Spencer und ihre Freundinnen in Angst und Schrecken. Woher kennt A. ihre intimsten Geheimnisse? Steckt dahinter Alison, die eines Tages spurlos verschwunden war?

Meine Meinung:

Pretty Little Liars - Unschuldig

 Auf die PLL-Reihe von Sara Shepard hab ich mich besonders gefreut, weil ich die Serie schon echt spitze fand und schauen wollte, ob die Buchvorlage mich auch so überzeugt.  
Die Story von einem Unbekannten, der eine Gruppe von ehemaligen Freundinnen terrorisiert und sie regelrecht zwingt die Details um Alisons DiLaurentis nachzuforschen ist ganz interessant, aber vor llem hat mich zum Grübeln gebracht, warum Shepards Jugend sie zu diesem Buch inspirierte, da musste ich erstmal eine Gänsehaut runtrschlucken!

Das Cover ist schonmal ziemlich ungewohnt, weil mir nicht sofort klar war, wer welches Mädchen war und ich da den einzigen großen Unterschied im Gegensatz zu der Serie gefunden hatte. Der Aufbau ist der Perspektive von allen vier Mädchen: Spencer, Emily, Hanna und Aria geschrieben und gefällt mir ganz gut, so konnte ich einen Einblick in jede der ehemaligen Freundinnen bekommen, die ja komplett verschieden sind und ihre eigenen Flashbacks zu Alison, die sie alle anders wahrgenommen haben.  Die Serie hält sich wirklich unglaublich nahe an das Buch, und ich konnte in meinem Kopf die erste Folge nochmal Revue passieren lassen!

Reingekommen bin ich ziemlich gut, auch mit dem Verschwinden zu beginnen, finde ich gut, da ich als Leser sofort wusste worum es letztendlich geht. 
Das alle Mädchen von verschiedenen Charakter sind, merkt man sofort. Eine kleine Ähnlichkeit kann ich vielleicht bei Emily und Spencer erkennen, was ihre guten schulischen Leistungen angeht, aber ihre Herangehenesweise ist eine ganz andere!

Spencer ist sehr sehr sehr ehrgeizig und der Grund ist vor allem ihre Schwester Melissa. Ich kann mich sehr mit ihr identifizieren, nicht wegen einer Schwester, sondern auch meine hohe Selbstkritik. Aber während des Lesens merkt man auch, dass Spence auch eine sensible Seite hat, die sie aber niemanden anvertraut und vielleicht ist genau das auch ihr Problem. 
Ganz im Gegensatz zu Emily die eigentlich sehr schüchtern ist und von ihrer Mutter eher getrieben wird. Ihr ganzes Gefühlswirrwarr mit Ben und Maya finde ich teilweise ein wenig unübersichtlich, aber gefällt mir trotzdem ganz gut, vor allem das ziemlich offen gelassene Ende lässt viele zukünftige Optionen zu. Sie ist auch die einzige der vier, die Ali wirklich sehr vermisst.
Hanna hat sich meiner Meinung nach am Meisten nach Alisons Verschwinden geändert! Vom hässlichen Entlein, obwohl man Übergewicht nicht wirklich als hässlich bezeichnen muss zur Oberbeautyqueen der Schule. Eigentlich ist sie auch nur ein sehr verletztliches Mädchen, dass es abr gut hinter einer Menge Makeup verdeckt. Auch Alison gegenüber fühlt sie sich untergeordnet und will es ihr auch mit ihrem Style beweisen, diese Ausdrucksstärke Shepards, gefällt mir sehr gut!
Aria ist mein absoluter Liebling! Mi ihrer wilden Art und dem echt coolen Style ist sie mir sofort sympthatisch geworden und ihre Affäre mit Ezra ist wirklich gut gelungen, vor allem ihre Reize um ihn sich unter den Nagel zu reißen sind spitzenmäßig! Aria war auch nicht die beste Freundin Alis, aber sie war schon ein Standbein für sie!

Sara Shepards Schreibstil gefällt mir sehr gut, er ist schön erklärend und nur bei den ganzen Modemarken musste ich ein paar mal schmunzeln, für einen normalen H&M und New Yorker Einkäufer ist das nix ;)

Fazit:

Ich kann diesen wirklichen gelungenen Auftakt einer Reihe sehr weiterempfehlen,auch wenn leider nicht soviel Action vorkommt, kann ich es jedem Mystery-Liebhaber und Modefreak empfehlen!

Note: 1-


Liebste Lesegrüße
Charlotte